Nach der diesjährigen Jahreshauptversammlung hat der Verein in einer Veranstaltung an das Symposium „ Von Italien nach Auschwitz. Fossoli und Bozen: Stationem der Deportation 1944/45“ erinnert, das Ingrid Schäfer im November 2001 initiiert hatte. Mitglieder des Vereins haben hierfür eine kleine Ausstellung erstellt, die bei den Anwesenden auf großes Interesse stieß. Auf 16 Tafeln werden in Fotos, Dokumenten und Zeitungsausschnitten beispielhaft einige Arbeitsergebnisse dokumentiert.

 

 

Die Tochter des ehemaligen Bürgermeisters von Hersbruck, Wolfgang Plattmeier, schrieb ihre Jahresabschlussarbeit in Geschichte über das Thema „Mahnmal von Vittore Bocchetta in Hersbruck“.

 

 

Am 9. März und am 11. Mai um 19.30 Uhr trafen sich einige Mitglieder des Vereins zum zweimonatigen Stammtisch im „Italia“ in der Krummen Straße.

 
Ausstellung „Deutschland – Italien 1943-1994 – Eine Erzählung von zwei Ländern“ im Deutschen Historischen Museum Berlin in der Zeit von März bis Juni 2013 von Wolfgang Storch und Klaudia Ruschkowski, Volterra/Italien.
Kurzkonzept: Ausgangspunkt ist die Okkupation Nord- und Mittelitaliens durch deutsche Truppen nach dem 8. September 1943, sind die Verbrechen, die von SS und Wehrmacht an der italienischen Bevölkerung begangen wurden.
Neben den historischen Dokumenten liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit der Künstler, zuerst der italienischen, später auch der deutschen, die in der bildenden Kunst, in Film, Fotografie und Literatur versucht haben, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Darüber hinaus spielen die Zeitzeugen eine wichtige Rolle. V
ittore Bocchetta fungiert bei diesem Projekt als Zeitzeuge.